Das tagewerk.fuhle ist umgezogen und hat mit dem neuen Standort auch seinen Namen in tagewerk.osterbek geändert. Nun wurde nach dem Umzug, die offizielle Einweihung gefeiert. Rund 80 Besucher*innen kamen vorbei, darunter Familienangehörige, Assistent*innen aus den Wohnhäusern, aktuelle und ehemalige Wegbegleiter*innen, Kolleg*innen – auch aus den benachbarten Tagewerken – die Bereichsleiterin Birthe Steiner, sowie die Geschäftsführerin Andrea Stonis.
Die Beschäftigten starteten bereits vorab am Vormittag mit Musik, Pizza und Eis. Am Nachmittag wurde es dann offiziell: Nachdem die ersten Gäste angekommen waren, spielte Gencay Özata, Beschäftigter im Tagewerk, auf seiner Gitarre. Im Anschluss hieß die Leitung des Hauses Sandra Tokarski gemeinsam mit Frau Stonis alle Anwesenden herzlich willkommen. Kolleg*innen führten interessierte Gäste durch die neuen Räume und standen für Fragen rund um den Umzug und dem Tagewerk zur Verfügung. Auf Fotowänden gab es Eindrücke aus der Umzugszeit und den ersten Wochen am neuen Standort. Für die musikalische Begleitung sorgten Mike und Wolle, die auch einige Stücke gemeinsam mit Gencay Özata spielten.
Die Stimmung war den ganzen Nachmittag über sehr herzlich. Es gab viele Begegnungen, Gespräche und ein lebendiges Miteinander. Auch die Rückmeldungen der Gäste waren durchweg positiv und voller Wertschätzung.
Die Beschäftigten erlebten die Feier ganz unterschiedlich: Einige waren sehr aufgeregt, andere genossen die Begegnungen und Musik in vollen Zügen. Wem der Trubel zu groß wurde, konnte sich in einem Ruheraum zurückziehen. Ein Beschäftigter brachte es am nächsten Tag auf den Punkt: „Richtig schön Einweihung gefeiert hab‘ ich am Freitag. Wir haben alle schön gefeiert.“
Und auch die Kolleg*innen fanden die Eröffnung sehr gelungen und haben sich über die zahlreichen Zusprüche und guten Wünsche gefreut.
Wie geht es weiter?
Nun heißt es im neuen Tagewerk anzukommen. Erste gemeinsame Aktivitäten mit dem tagewerk.machbar sind bereits geplant: Ein Fußballtreffen auf dem Sportplatz könnte der Auftakt für ein regelmäßiges Angebot werden. Und auch das Team wird noch weiter wachsen: Im Sommer kam bereits eine neue Kollegin hinzu, im September folgten eine HEP-Praktikantin und ein neuer Beschäftigter. Ab Oktober stoßen weitere Kolleg*innen und Praktikant*innen dazu. Perspektivisch sollen bis Ende 2026 insgesamt 29 Menschen im Tagewerk tätig sein.